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    <title>Unterwegs</title>
    <description>Als CDU-Landtagsabgeordneter ist Rainer Deppe viel unterwegs. Hier gibt es die Berichte und Bilder von Treffen mit Vertretern von Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, Kirchengruppen, Bauern, Jägern, Landjugend, Feuerwehr, Karnevals- und Musikvereinen, Kindergärten und Schulen.</description>
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    <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:25:53 +0100</pubDate>
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      <title>Ehrenamtspreis der CDU Overath geht an die Caritas</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Pfarr-Caritas ist Träger des Bürgermeister-Büscher-Ehrenamtspreises 2012, den die <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym> im vollbesetzten Kulturbahnhof Overath zum 9. Mal verliehen hat. Seit 2008 betreiben 23 Frauen und Männer einmal wöchentlich das Frühstücks-Café. Es ist eine Anlaufstelle, die für jeden, der Hilfe braucht, offensteht. Neben Begegnungen und der einfachen Möglichkeit zum Reden werden aber auch ganz konkrete Hilfestellungen angeboten.</p> <p>Hilfe in besonderen Notsituationen, Kontaktvermittlung zu Beratungsstellen und Hilfe bei Behördenterminen, aber auch kostenloser Nachhilfeunterricht für Schulkinder und Sprachkurse für Zuwanderer gehören zum Leistungsspektrum. Bis zu 70 Menschen kommen regelmäßig ins Overather Walburgahaus oder zu den dezentralen Anlaufstellen in den Overather Ortsteilen. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Guido Lazotta und Bürgermeister Andreas Heider überreichten die Urkunden und den mit 500 <acronym title="Euro">EUR</acronym> dotierten Preis an eine Abordnung der Caritas-Gruppe unter Leitung von Antonia Boden.</p> <p>Der Jugendsozialpreis, den die Junge Union seit 4 Jahren am gleichen Tag verleiht, geht in diesem Jahr an die Katholische Landjugendbewegung Overath (<acronym title="Katholische Landjugendbewegung">KLJB</acronym>), an der Spitze vertreten von Julia Heibach und Markus Sülz. <acronym title="Junge Union">JU</acronym>-Vorsitzender Christoph Weissenberger hob besonders das jährliche Pfingstzeltlager der KLJB hervor, das "eigentlich schon immer stattfinde". In der Tat ist dieses Zeltlager aus dem Overather Kalender nicht mehr wegzudenken. In diesem Jahr gehen 100 Kinder betreut von 23 jugendlichen Leitern wieder auf Tour.</p> <p>In seiner Laudatio forderte CDU-Kreisvorsitzender Rainer Deppe mit deutlichen Worten mehr handfeste Unterstützung für die Vereine, die ehrenamtlich das gesellschaftliche Leben in unseren Städten und Gemeinden aufrechterhalten. "<em>Ehrenamtliche Aktivitäten sind eine Leistung, die die Bürger für die Gemeinschaft einer Kommune erbringen - nicht Kosten, die sie einer Stadt verursachen. Wir brauchen einen grundlegenden Perspektivenwechsel.</em>"</p> <p>Die Frage in den Kommunalverwaltungen müsse lauten: Wie können wir das Ehrenamt unterstützen, damit es weiter seine Leistungen bringen kann? Stattdessen werde unter der Not der Haushalte viel zu oft gefragt, was kostet uns das? Ganz konkret stellte Rainer Deppe die Frage: "<em>Was bliebe von dem informativen Overather Mitteilungsblatt übrig, wenn es nicht die freiwilligen Aktivitäten der Vereine gäbe? Nicht viel außer der Aktualisierung von Gebührensätzen und der Verlegung der Müllabfuhrtermine.</em>" Enttäuscht zeigte sich der CDU-Landtagskandidat davon, dass es offenbar unter den Kommunen immer noch nicht gelungen sei, sich über die Einführung einer Ehrenamtskarte zu verständigen.</p> <p>Guido Lazotta kündigte unter Beifall der Gäste an, dass im Jahr 2013 selbstverständlich die 10. Verleihung des Ehrenamtspreises fest eingeplant sei.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/ehrenamtspreis-der-cdu-overath-geht-an-die-caritas.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 16:16:00 +0200</pubDate>
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      <title>Rainer Deppe &amp;#40;CDU&amp;#41;: &quot;Das Ergebnis gerne halten&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><acronym title="Nordrhein-Westfalen">NRW</acronym>-WAHL: Der <acronym title="Wermelskirchener General-Anzeiger">WGA</acronym> stellt die hiesigen Kandidaten für den Landtag am 13. Mai vor. Den Auftakt macht Rainer Deppe (<acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym>).</p> <p>Rainer Deppe <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym> ist eher der Ruhige. Poltert nicht gleich los, tritt nicht auf wie Graf Koks von der Gasanstalt, sondern besonnen und nachdenklich. Kann sich aber auch mal mächtig aufregen. Über die Kreisverwaltung zum Beispiel.</p> <p>Machte die doch allen Ernstes landschaftsschutzrechtliche Auflagen für die Plakatierung im Landtagswahlkampf mit dem Ergebnis, dass die Plakate auf die andere Straßenseite gehören. Deppe: "<em>Solange der Staat Zeit hat, sich mit so etwas zu beschäftigen ...</em>"</p> <p>Der Christdemokrat, der seit sieben Jahren den Norden Rhein-Bergs in Düsseldorf vertritt, rügt: "<em>Sicher, es gibt Schlimmeres als ein Plakat, aber mit derselben Grundeinstellung meinen heutzutage 90 Prozent der Einwohner in unserem Staat, der wollte ihnen was, anstatt ihnen immer nur Gutes zu tun, alles inklusive.</em>"</p> <p>Und Umwelt? Landwirte und Jäger sind die Klientel der Christdemokraten. Deppe ist immerhin CDU-Sprecher im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des nordrhein-westfälischen Landtags.</p> <p>Seit Juni 2005 sitzt der Overather Landwirt, der gerade 56 wird, im Landtag. Seit er Sprecher ist, wächst der Aktionsradius; Sprecher will man auch schon mal an der niedersächsischen Grenze sehen. Deppe ("<em>Das nimmt einen mit</em>") empfindet das Mandat als "<em>anstrengend</em>".</p> <p>Gleichwohl würde er "<em>gerne weitermachen</em>", fügt hinzu: "<em>Man muss immer sagen: Das ist eine Aufgabe auf Zeit.</em>" Wiedergewählt ist der Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Berg noch nicht wirklich. Aber im Rheinisch-Bergischen Kreis müsste es schon mit den Piraten zugehen, wenn nicht ein CDU-Kandidat die Mehrheit gewönne.</p> <p>"<em>Ich mach das ja nun gerne, bin auch gerne unter Leuten</em>", sagt der Kandidat - auch wenn es Freizeit kaum gibt. "<em>Da leidet die Familie mehr als ich.</em>" Und weil er seine Frau in der Politik kennengelernt hat, habe die auch mehr Verständnis dafür, dass Rainer Deppe ständig auf Achse ist.</p> <p>Auch am Wochenende; Ehrenamt und Vereine fänden nun mal hauptsächlich samstags und sonntags statt. "<em>Manchmal schaffe ich es auch sonntags mal eine Stunde nach Hause.</em>" Die einzige Regel sei das gemeinsame Abendessen am Sonntagabend; da komme "<em>ganz selten mal etwas dazwischen</em>".</p> <p>So richtig habe eigentlich niemand mit der Neuwahl gerechnet, sagt der Abgeordnete; "<em>wir haben es eher für unwahrscheinlich gehalten.&nbsp;Und dann war da der Landtags-Abend mit der Lobby der Jäger, und Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) kam nicht ...</em>“</p> <p><strong>Neuwahl trotz schlechter Wahlchancen für NRW-CDU nötig</strong></p> <p>Nun, auch wenn die Wahl-Aussichten der CDU NRW aktuell nicht berauschend sind - eine "<em>vernünftige Sachdiskussion</em>" sei im aufgelösten Landtag "<em>nicht mehr möglich</em>" gewesen. Auch nicht über Landesstraßen beispielsweise, seit geraumer Zeit ein Lieblingsthema Deppes.</p> <p>"<em>Was haben wirs hier schön!</em>", denke er bei der Fahrt durch den Kreis. Und noch schöner wäre es, wenn die Straßen besser in Ordnung wären. Glatte Straßen, Kritik am Staat - wenn da die Mehrheit nicht schon im Sack ist.</p> <p>Wiewohl das MdL zugesteht, dass Rot-Grün den Schwarz-Gelb-Kurs fortgesetzt habe, mehr Geld für Straßen auszugeben. Man habe aber die Planung eingestellt. Dass kein Geld mehr da ist, gibt auch der Oppositions-Kandidat zu.</p> <p><strong>Der ländliche Raum muss den Strukturwandel mitmachen</strong></p> <p>Für unseren ländlichen Raum findet er wichtig, dass die "<em>wirtschaftliche Entwicklung modern</em>" bleibe und den Strukturwandel mitbekomme. "<em>Zum Glück sind wir nicht abhängig von bestimmten Branchen.</em>" Bei der Landesförderung würde er Sorge dafür tragen, dass Inhalte den Vorzug bekommen vor regionalen Kriterien.</p> <p>"<em>Wir müssen lernen, wettbewerbsfähige Projekte einzureichen</em>", sagt Deppe. "<em>Und da haben wir durchaus auch Möglichkeiten.</em>" Es seien freilich noch nicht alle Firmen gut aufgestellt; auf der anderen Seite müsse das Land Fördermittel da einsetzen, "<em>wo man was bewegen kann</em>"; das heißt die Unternehmer müssten am Ball bleiben und das Land auch mal "Nein" sagen.</p> <p>Den Panorama-Radweg "Balkantrasse" sieht Deppe als gutes Beispiel für sinnvolle Förderung. Chancenlos sähe er ein "Fantasialand"; Eric Weiks ehrgeiziges Projekt in Dhünn hätte Deppe anders aufgezäumt: Skifahren oder Rodeln als sich womöglich aus anderen Freizeitnutzungen ergebende Zugabe, nicht als Pilot vorneweg. Naherholung und Fahrrad seien zukunftsträchtige Faktoren allein schon wegen der Benzinpreise.</p> <p>45,5 Prozent der Stimmen hat Rainer Deppe am 9. Mai 2010 erhalten - deutlich mehr als die Partei an Zweitstimmen (38,3 %). Sein Ziel für den 13. Mai 2012 ist darum: "<em>Das Ergebnis würde ich gerne halten.</em>"</p> <p><span style="font-size: 11px;"><span style="color: #888888;">Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger, 1.5.2012, Autor: Thomas Wintgen</span></span></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/rainer-deppe-40cdu41-das-ergebnis-gerne-halten.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
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      <title>Jederzeit für die Bürger erreichbar</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Der Christdemokrat Rainer Deppe will am 13. Mai zum dritten Mal als Abgeordneter des Rheinisch-Bergischen Kreises in den Landtag einziehen. Im Wahlkampf setzt der 56-Jährige auf die Nähe zu den Menschen. "<em>Die Leute sollen wissen, dass ich nicht nur kurz vor der Wahl vor Ort präsent bin.</em>"</strong></p> <p>Die Landtagswahl rückt immer näher, für die Kandidaten der Parteien beginnt der Wahlkampf-Endspurt. Für Rainer Deppe bedeutet das: Termine, Termine, Termine. Er will vor Ort sein, im Rheinisch-Bergischen Kreis, in den einzelnen Kommunen, er sucht den direkten Kontakt zu den Menschen. Denn sie müssen ihm ihre Stimmen geben, damit Deppe für die <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym> erneut als Abgeordneter des Wahlkreises 22, zu dem Wermelskirchen gehört, in den Landtag einzieht. "<em>Ich habe gehörigen Respekt vor den Wählern. Die Menschen haben ein Gespür dafür, ob etwas in die richtige oder in die falsche Richtung läuft</em>", sagt Deppe im Gespräch mit unserer Zeitung.</p> <p><strong>Genügend Wähler mobilisieren</strong></p> <p>Er würde sich freuen, wenn die Wähler seine bisherige Arbeit in Düsseldorf honorieren und ihm erneut das Vertrauen schenkten. Deppe setzt auf die Direktwahl, über die Landesliste ist er nicht abgesichert. Der 56-Jährige hofft zudem, dass die CDU auch auf Landesebene genügend Wähler mobilisieren kann, um aus der Oppositionsrolle schlüpfen zu können. "<em>Die Arbeit als Opposition muss geleistet werden, aber Regierungsarbeit ist produktiver, man kann etwas bewegen</em>", betont Deppe.</p> <p>Die Arbeit in Düsseldorf soll sich dann auch im Rheinisch-Bergischen Kreis bemerkbar machen. Denn: "<em>Von der Arbeit der Minderheitsregierung ist im Kreis fast nichts angekommen, hier ist in den vergangenen Jahren nichts passiert - nur Stagnation.</em>" Geht es nach Deppe, soll sich das nach der Wahl schnell ändern. Als Schwerpunkte nennt er den Ausbau der Kinderbetreuung (U3), die Begleitung des Schulkonsens und den Landesentwicklungsplan, dabei als Themen den Ausbau erneuerbarer Energien und die Einkaufszentren auf der grünen Wiese (zum Beispiel <acronym title="Designer-Outlet-Center">DOC</acronym> in Remscheid). Zurzeit gebe es einen rechtslosen Zustand, "<em>wenn der Landesentwicklungsplan kommt, müssen wir darauf achten, dass das Bergische Land nicht unter die Räder kommt</em>".</p> <p>Rainer Deppe ist Politiker aus Leidenschaft, Berufliches und Privates kann er nur schwer trennen. "<em>Ich kümmere mich sieben Tage pro Woche um Politik und meinen Wahlkreis</em>", sagt der gebürtige Kölner, der nach dem Abitur 1974 in Essen mit der Familie in den Rheinisch-Bergischen Kreis gezogen ist. Hier hat er auch seine Ehefrau Bettina kennengelernt, mit der er seit 33 Jahren verheiratet ist. Seit 25 Jahren lebt das Ehepaar in Overath.</p> <p>Deppes große Leidenschaft war schon immer die Landwirtschaft - Lehre, anschließende Weiterbildung zum staatlich geprüften Landwirt und schließlich die Tätigkeit als selbstständiger Landwirt mit Milchschafhaltung und Direktvermarktung. "<em>Die Natur hat mich schon immer fasziniert. Mein Herz schlägt für die Landwirtschaft und für alles, was mit der Natur zu tun hat</em>", erzählt Deppe, der sich selbst als bodenständig bezeichnet und "<em>fest mit dem Bergischen Land verwurzelt</em>" ist.</p> <p>Auch zu Hause wird viel über Politik diskutiert, Ehefrau Bettina ist ebenfalls politisch interessiert. Es gibt aber auch Zeiten, da spielt Politik einmal keine Rolle - zum Beispiel wenn der Politiker am Wochenende beim Wandern die Region erkundet, oder wenn er mit seiner Frau in den Ski-Urlaub fährt. Bei der ganzen politischen Arbeit und Verantwortung steht die Familie für Deppe aber immer an erster Stelle. "<em>Sie gibt mir Stabilität und Halt, ich kann mich zu 100 Prozent auf sie verlassen.</em>"</p> <p>Im Wahlkampf setzt der Christdemokrat darauf, sich so zu geben, wie er es als Landtagsabgeordneter in den vergangenen Jahren auch gemacht hat: offen und nah an den Menschen. Er sucht den direkten Kontakt zu den Bürgern. "<em>Es kommt am besten an, wenn man offen und sachlich diskutiert. Die Leute sollen wissen, dass ich nicht nur kurz vor der Wahl im Wahlkreis präsent bin.</em>" Egal ob Kirmes, Vereinsjubiläen, Schützenfeste oder Konzerte - "<em>wenn die Menschen wollen, dass ich zu ihnen komme, dann komme ich auch</em>".</p> <p><span style="font-size: 11px;"><span style="color: #888888;">Quelle: Rheinische Post, 28.4.2012, Autor: Sebastian Radermacher</span></span></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/jederzeit-fuer-die-buerger-erreichbar.html</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:02:00 +0200</pubDate>
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      <title>60 Jahre Tag des Baumes</title>
      <description><![CDATA[<p>"<em>Bäume pflanzen nur Optimisten, die an die Zukunft glauben</em>", mit diesen Worten begrüßte der <abbr title="stellvertretende">stv</abbr>. Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Rainer Deppe, die Gäste, die am Tag des Baumes der ersten Baumpflanzung für einen Lehrpfad "Bäume des Jahres" beiwohnten.</p> <p>Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald im Rheinisch-Bergischen Kreis gab heute, am Tag des Baumes, den Startschuss für einen Lehrpfad "Bäume des Jahres". In den nächsten Jahren werden die weiteren Bäume des Jahres folgen. In Overath-Federath, am Kleinen Heckberg, der höchsten Erhebung im Rheinisch-Bergischen Kreis, wird auf diese Weise nach und nach ein Wanderweg entlang unterschiedlicher, in Deutschland heimischer Baumarten entstehen.</p> <p>Der von Bundespräsident <abbr title="Professor">Prof</abbr>. <abbr title="Doktor">Dr</abbr>. Theodor Heuss 1952 begründete Tag des Baumes jährt sich am 25. April zum sechzigsten Mal. Seitdem werden jedes Jahr um den 25. April Baumpflanzungen und Baumfeste durchgeführt. Auch nach 60 Jahren hat die Idee des Tages des Baumes, Bäume zu pflanzen und Menschen auf den Wert hinzuweisen, nichts von ihrer Faszination eingebüßt.</p> <p>Unter fachlicher Anleitung des Overather Revierförsters Andreas Schmidt pflanzten heute der Vorsitzende und der stv. Vorsitzende der <acronym title="Schutzgemeinschaft Deutscher Wald">SDW</acronym> Rheinisch-Bergischer Kreis, Hans Wolfgang Zanders und Rainer Deppe, den Baum des Jahres 2012, eine Europäische Lärche in den Waldboden.</p> <p>"<em>Wald zu erhalten ist immer eine Generationenaufgabe. Wer heute einen Baum pflanzt, wird im Regelfall selbst keinen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen</em>", betonte Rainer Deppe. Trotzdem pflanzen die Waldbauern Jahr für Jahr Millionen Bäume in Deutschland. "<em>Das ist wahrhaft nachhaltiges Denken und Handeln. Wir haben heute die Aufgabe, die Wälder so anzulegen, dass das Bergische Land auch in 150 Jahren noch bewaldet ist</em>", erläutert Rainer Deppe.</p> <p>Hans Wolfgang Zanders ging auf den pädagogischen Wert des nach und nach entstehenden Baumweges ein: "<em>Nur wenn die Menschen einen echten Bezug zum Wald haben, werden sie mit ihm sorgsam umgehen und ihn erhalten. Wir wollen auf einer kurzen Strecke zeigen, wie groß die Vielfalt der heimischen Baumarten ist.</em>" Kleine Infotafeln bieten dem Wanderer Kurzinformationen über die jeweilige Baumart.</p> <p>Die SDW begründete diese Tradition in Deutschland bereits 1952 mit einem Ahorn im Bonner Hofgarten, der sich heute noch prächtiger Gesundheit erfreut. Dank vieler Hände und durch finanzielle Unterstützung von Spendern wurden bei diesen Aktionen im Laufe der Zeit viele Millionen Bäume gepflanzt. Der Tag des Baumes ist zu einer der größten Mitmachaktionen Deutschlands geworden. Unter <a title="http://www.sdw.de" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sdw.de">www.sdw.de</a> bekommt man einen Eindruck von der Vielfalt der Aktionen.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/id-60-jahre-tag-des-baumes.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
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      <title>Europäisches Reifenlabelling. Rainer Deppe informiert sich bei Reifen Henrich in Bensberg</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit einer <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-Verordnung wird die Kennzeichnung von Reifen ab November 2012 neu geregelt. Informationen zu Rollwiderstand, Nasshaftung und Geräuschentwicklung der Autoreifen können bereits ab Mai durch neue Aufkleber für den Verbraucher eindeutig und vergleichbar kenntlich gemacht werden.</p> <p>Bei einem Besuch der Reifen Henrich <acronym title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</acronym> in Bergisch Gladbach-Bensberg informierte sich Rainer Deppe über die Branche und die praktischen Auswirkungen der neuen Verordnung. Auch Holger Müller, Landtagskandidat für Bergisch Gladbach und Rösrath sowie der Europaabgeordnete Herbert Reul <acronym title="Mitglied des Europäischen Parlaments">MdEP</acronym> waren in das Bensberger Familienunternehmen gekommen. Bereits seit 1937 bietet die Reifen Henrich GmbH Beratungs- und Serviceleistungen für Autofahrer im Rheinisch-Bergischen Kreis. Geschäftsführer Marcus Henrich-Bandis hatte sich trotz aktuellem Hochbetrieb im Reifenwechsel Zeit für ein Fachgespräch genommen. Die drei Politiker zeigten sich begeistert von dem Familienunternehmen, das mittlerweile in der dritten Generation geführt wird. "<em>Eine Verwurzelung in der Region zeigt gleichzeitig Heimatverbundenheit und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Arbeitnehmern und Kunden</em>", waren sich Deppe, Müller und Reul einig.</p> <p>"<em>Für die Verbraucher sind die zusätzlichen Informationen wichtig, denn ein geringer Rollwiderstand der Reifen kann den Spritverbrauch eines Autos um bis zu 10 Prozent verringern</em>", fasste Rainer Deppe seine Erkenntnisse über die neue Verordnung zusammen.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/europaeisches-reifenlabelling-rainer-deppe-informiert-sich-bei-reifen-henrich-in-bensberg.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:05:00 +0200</pubDate>
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      <title>Politik trifft Jugendsozialarbeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie bereits im letzten Jahr besuchte der <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym>-Landtagsabgeordnete für den Rheinisch-Bergischen Kreis, Rainer Deppe, im Rahmen des Josefstages eine Einrichtung der Katholischen Jugendwerke Rhein-Berg, um sich vor Ort ein Bild vom Tätigkeitsfeld der Jugendsozialarbeit zu machen.</p> <p>In diesem Jahr war Rainer Deppe im Jugendbüro Wermelskirchen, Eich 22, zu Gast. Das Büro hat seit Anfang dieses Jahres eröffnet und wird von verschiedenen Einrichtungen, Maßnahmen und Projekten genutzt, die sich alle in Trägerschaft der Katholischen Jugendwerke Rhein-Berg befinden.</p> <p>Rainer Deppe zeigt sich von dem praktischen Nutzen der Einrichtung überzeugt: "<em>Das Büro bietet Unterstützung beim Übergang von der Schule zum Beruf sowie Beratung bei Fragen rund um Integration und Migration. Konkrete Hilfestellungen werden unter anderem bei der Berufsorientierung, bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen sowie bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen sowie weiterführenden Schulen gegeben. Alle Angebote sind kostenlos und richten sich an Jugendliche bis 27 Jahre.</em>"</p> <p>Im Rahmen eines konstruktiven und interessanten Fachaustauschs berichteten die Mitarbeiter Nadine Altenhein, Denis Dobras und Matthias Voges von Ihren Erfahrungen mit den Jugendlichen, über die allgemeinen Schwierigkeiten bei der Fortführung von Angeboten aufgrund finanzieller Kürzungen, über innovative Integrationsmodelle sowie über positive Entwicklungen in der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule.</p> <p>Aufgrund der Tatsache, dass der Rheinisch-Bergische Kreis Referenzkommune des Landesprogramms "Kommunale Koordinierung des Übergangssystems Schule-Beruf" ist und Rainer Deppe bereits über die Hintergründe im Bereich des Übergangsmanagement Schule-Beruf informiert war, entwickelte sich ein intensives Gespräch über die Chancen und Möglichkeiten derartiger neuer Modellprojekte.</p> <p>Der Josefstag ist ein bundesweiter, dezentraler Aktionstag, der auf die Arbeit in Einrichtungen der Jugendsozialarbeit, insbesondere der Jugendberufshilfe in katholischer Trägerschaft aufmerksam macht. Verantwortungsträger aus der katholischen Kirche und aus der Politik sind eingeladen, durch den Besuch einer Einrichtung einen konkreten Einblick in den Arbeitsalltag der Jugendsozialarbeit zu erhalten. Der Josefstag bietet eine schöne Gelegenheit, berufsspartenübergreifend miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/politik-trifft-jugendsozialarbeit.html</link>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
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      <title>Besuch der Zuckerfabrik Jülich: Zuckerbranche braucht verlässliche Rahmenbedingungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Zusammen mit den Kollegen aus dem Arbeitskreis Umwelt und Landwirtschaft der <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym>-Landtagsfraktion besuchte Rainer Deppe mit der Zuckerfabrik in Jülich ein "<em>hervorragend aufgestelltes Unternehmen in einer der wettbewerbsfähigsten Regionen Europas</em>". Rainer Deppe weiter: "<em>Der Köln-Aachener-Raum ist einer der deutschen Schwerpunkte beim Anbau von Zuckerrüben. Hier werden von unserer heimischen Landwirtschaft sichere und gute Lebensmittel erzeugt.</em>" Rainer Deppe stellte weiterhin klar, dass die Rübe ein wichtiges Produkt der Landwirtschaft in der Region ist - ob als Lebensmittel oder als Energieträger, und dementsprechend den Zuckerrübenbauern nach der Zuckermarktreform von 2006 nicht noch mehr abverlangt werden könne.</p> <p>Der Erhalt der aktuellen Zuckermarktordnung war eine der Forderungen des Unternehmens, auf die die CDU-Abgeordneten im Gespräch eingingen und ihre Unterstützung auf Landes- und Bundesebene zusagten. Ansporn gab es vom umweltpolitischen Sprecher Rainer Deppe: "<em>Die Wettbewerbsfähigkeit der Zuckerrübe muss weiter zunehmen, damit das Produkt Rübe langfristig ohne Marktregulierung auskommt.</em>"</p> <p>Diese Aussage ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass die CDU für eine Intensivierung der Landwirtschaft einsteht, weil ein flächenschonender Ansatz jederzeit besser ist als extensive Eingriffe in Raum und Natur.</p> <p><a href="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/120109 Zuckerfabrik Juelich.jpg" title="Zusammen mit den Kollegen aus dem Arbeitskreis Umwelt und Landwirtschaft der CDU-Landtagsfraktion besuchte Rainer Deppe MdL die Zuckerfabrik in Jülich." rel="lightbox"><img src="http://www.rainer-deppe.de/system/html/120109 Zuckerfabrik Juelich-9ce70757.jpg" alt="Zusammen mit den Kollegen aus dem Arbeitskreis Umwelt und Landwirtschaft der CDU-Landtagsfraktion besuchte Rainer Deppe MdL die Zuckerfabrik in Jülich." /></a></p> <p><span style="color: #808080;"><span style="font-size: 11px;">v.l.n.r.: Horst Wilhelm Mewis (Vorstandsvorsitzender der Zuckerfabrik Jülich AG), Bernhard Conzen (Vorsitzender des Rheinischen Rübenbauernverbandes), Margret Vosseler MdL, Hubertus Fehring MdL, Monika Brunert-Jetter MdL, Rainer Deppe MdL, Friedhelm Ortgies MdL, Josef Wirtz MdL, Dr. Peter Kasten (Geschäftsführer des Rheinischen Rübenbauernverbandes), Herr Manfred Sussmann (Mitarbeiter der Zuckerfabrik Jülich AG)</span></span></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/besuch-der-zuckerfabrik-juelich-zuckerbranche-braucht-verlaessliche-rahmenbedingungen.html</link>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:28:00 +0100</pubDate>
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      <title>Information vor Ort - Kali-Gewinnung und Reduzierung des Salzgehalts in der Weser</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Salzbelastung in der Weser, ein seit Jahrzehnten bestehendes Problem, führten Rainer Deppe, den <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym>-Sprecher im Umweltausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen, den Ausschussvorsitzenden Friedhelm Ortgies aus dem Mühlenkreis Minden-Lübbecke und Hubertus Fehring aus dem Kulturlandkreis Höxter zur K+S-Zentrale nach Kassel. Im Rahmen ihrer regelmäßigen Kontakte ließen sich die <acronym title="Nordrhein-Westfalen">NRW</acronym>-Landespolitiker von den Mitgliedern der Geschäftsführung die geplanten Salzabwasserminderungsmaßnahmen erläutern.</p> <p>Im Rahmen des Gesprächs sagte K+S zu, die Salzabwassermenge von jetzt 14 Mio. m³ bis zum Jahr 2015 auf 7 Mio. m³ pro Jahr halbieren. Für die Weser-Anrainer bedeutet dies, dass künftig die Salzgehalte im Fluss deutlich vermindert werden. Dies gilt auch für den Fall, dass die Einleitung nördlich des Diemel-Zuflusses in die Weser erfolgen sollte. Ausführlich erörterten die drei Landespolitiker die Realisierungschancen der <abbr title="sogenannten">sog</abbr>. Nordseepipeline, mit der das salzhaltige Wasser von den hessischen und thüringischen K+S Abbaufeldern direkt ins Meer transportiert werden könnte. Angesichts der massiven Widerstände und der ablehnenden Haltung des Landes Niedersachsen werden dieser Pipeline allerdings nur wenige Realisierungschancen eingeräumt.</p> <p>Eine verantwortungsbewusste Politik muss neben den schützenswerten Umweltbelangen auch die Interessen der ca. 6.000 K+S-Mitarbeiter plus der Zulieferungsbetriebe und der Kali- und Salzverbraucher berücksichtigen. Ohne die Kaligewinnung in Deutschland würde die globale Umweltverschmutzung weiter steigen, denn nirgendwo auf der Welt wird nach den hohen deutschen Umweltschutzstandards Kali gewonnen. Von daher hat die deutsche Kaligewinnung eine globale Verantwortung.</p> <p>Die Parlamentarier begrüßten die von K+S eingeleiteten Maßnahmen und machten deutlich, dass die Firma unbedingt die festgelegten Salzabwasserminderungsziele für die Weser erreichen muss.</p>]]></description>
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      <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Mehr Ältere in den Arbeitsmarkt integriert</title>
      <description><![CDATA[<p>Der rheinisch-bergische Landtagsabgeordnete Deppe informierte sich am Donnerstag (15. Dezember) bei dem Leiter der Agentur für Arbeit, Stefan Krause, über aktuelle Themen auf dem Arbeitsmarkt der Region.</p> <p>Trotz erfreulicher Daten über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit und der Beschäftigung zeigen einige Strukturindikatoren des Rheinisch-Bergischen Kreises, dass es durchaus auch noch Herausforderungen für Wirtschaft und Politik gibt:</p> <p>So ist die Auspendlerquote der Auszubildenden mit 49,1 Prozent deutlich höher als <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> im Oberbergischen Kreis mit 29,7 Prozent, der Auspendlersaldo im Rheinisch-Bergischen Kreis liegt bei -604. <abbr title="Das heißt">D. h.</abbr> den Kreis verlassen tagtäglich deutlich mehr Nachwuchskräfte als andererseits einpendeln. In diesem Zusammenhang steht auch der negative Wanderungssaldo der 18 - 24 jährigen; demnach ziehen 3,3 Prozent der Wohnbevölkerung dieser Altersgruppe aus dem Kreis fort. Dieser Wert ist nahe dem negativen Grenzwert der Agenturen in <acronym title="Nordrhein-Westfalen">NRW</acronym>, wo die Skala von -3,6 Prozent bis zu +13,0 Prozent reicht. Deppe und Krause waren sich einig, dass hier die Verantwortlichen in der Region gefordert sind, diesen Trend zu stoppen und möglichst umzukehren: "<em>Es gilt jungen Fachkräften in der Region Perspektiven zu bieten, dies dient auch dem Erfolg der heimischen Wirtschaft.</em>"</p> <p>Krause und Deppe bewerten den demografischen Wandel als große Herausforderung für Wirtschaft und Politik, da schon jetzt die Zahl der Arbeitnehmer in rentennahen Jahrgängen im Kreis höher ist als die der Berufseinsteiger. Es gelte deshalb auch neue Potentiale für den Arbeitsmarkt zu erschließen: Hierzu zählen auch die Arbeitnehmer der Generation 50plus. Immerhin konnten Agentur und Jobcenter im Kreisgebiet in diesem Jahr bisher 1.012 Männer und Frauen in den 1. Arbeitsmarkt integrieren, 204 oder 25,2 Prozent mehr als im Vorjahr.</p> <p>Für den Landtagsabgeordneten ist der Informationsaustausch mit dem Leiter der Agentur für Arbeit, eine gute Gelegenheit Entscheidungsgrundlagen für seine Abgeordnetentätigkeit zu erhalten. Als Mitglied im Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr sind insbesondere Informationen über die regionale Mobilität wichtig. Dies dient auch seiner Tätigkeit als Vorsitzender des Regionalrates.</p> <p>(Quelle: Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach)</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/mehr-aeltere-in-den-arbeitsmarkt-integriert.html</link>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 20:03:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Schutzgemeinschaft Deutscher Wald übergibt Weihnachtsbaum an Bürgermeister Lutz Urbach</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Weihnachtsbaum mit grünem Gewissen</strong></p> <ul> <li><strong><acronym title="Schutzgemeinschaft Deutscher Wald">SDW</acronym> empfiehlt Baum aus der Region</strong></li> <li><strong>Preise für Bäume stabil</strong></li> </ul> <p>Ein Weihnachtsbaum aus dem regionalen Wald ist nach Meinung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (<acronym title="Schutzgemeinschaft Deutscher Wald">SDW</acronym>) der ideale Baum für das Weihnachtsfest.</p> <p>Überall im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es Land- und Forstwirte, die hier vor Ort Weihnachtsbäume pflanzen, über Jahre pflegen und wachsen lassen, bis sie dann zur Advents- und Weihnachtszeit unsere Wohnungen, aber auch öffentliche Gebäude, Geschäfte und unsere Städte schmücken.</p> <p>Pünktlich vor dem Start der Adventszeit hat heute die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald einen prachtvollen Weihnachtsbaum als Geschenk an Bürgermeister Lutz Urbach übergeben. Der Baum wird den Eingangsbereich des Rathauses Bergisch Gladbach schmücken und die zahlreichen Besucher in den nächsten vier Wochen bis zum Weihnachtsfest erfreuen.</p> <p>Übergeben wurde der Baum von einer kleinen Delegation der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Rheinisch-Bergischer Kreis, der unter anderen der stellvertretende Vorsitzende Rainer Deppe MdL sowie Revierförster Burkhard Bunse angehörten.</p> <p>"<em>Wir empfehlen, den Weihnachtsbaum möglichst bei einem der zahlreichen hiesigen Waldbauern oder beim Forstamt zu kaufen. Das ist zum einen ein schönes Erlebnis für die ganze Familie, da viele Betriebe zusätzlich Glühwein, Lebkuchen oder das beliebte Selbst-Schlagen anbieten. Zum anderen ist gesichert, dass der Baum frisch ist und lange hält. Wenn lange Transportwege vermieden werden und der Baum sozusagen in der Nachbarschaft gewachsen ist, helfen die Verbraucher mit, unnötigen Schadstoffausstoß durch den Transport zu vermeiden</em>", so Rainer Deppe bei der Übergabe des Baumes.</p> <p>Gut 70 % der mehr als 28 Millionen Weihnachtsbäume, die auch in diesem Jahr die "gute Stube" in Deutschland schmücken werden, kommen mittlerweile aus heimischen Wäldern und Forstkulturen. Der Import, vorwiegend aus Dänemark, ist in den letzten Jahren in dem Maße zurückgegangen, wie in Deutschland der Grad der Selbstversorgung gestiegen ist. Nordrhein-Westfalen gehört zu den wichtigsten deutschen Anbauländern für Weihnachtsbäume. "Aus der Region für die Region" gilt auch beim Weihnachtsbaum.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/schutzgemeinschaft-deutscher-wald-uebergibt-weihnachtsbaum-an-buergermeister-lutz-urbach.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:49:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Natur im Landtag - Das nächste Plakat: Der Baum des Jahres 2011, die Elsbeere</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit letztem Monat hängt ein <a title="Natur im Landtag" href="http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/natur-im-landtag.html">Plakat</a> aus dem weiten Feld der Natur an der Eingangstür zu Rainer Deppes Abgeordnetenbüro im Düsseldorfer Landtag.</p> <p>Diesen Monat wird ein Plakat aus der Serie "Baum des Jahres" der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (<acronym title="Schutzgemeinschaft Deutscher Wald">SDW</acronym>) die Tür zieren. Es zeigt die Elsbeere (Sorbus torminalis L.), Baum des Jahres 2011. Die Elsbeere ist so selten geworden, dass man sie kaum noch findet. Das Plakat soll auch auf die Allianz zur Rettung der Elsbeere, ausgerufen von der "Baum des Jahres - Stiftung" aufmerksam machen, die sich zum Ziel gesetzt hat, 1 Million Elsbeeren anzupflanzen.</p> <p>Den Start zur <a title="Natur im Landtag" href="http://www.rainer-deppe.de/natur-im-landtag.html">Plakataktion</a> machte letzten Monat ein Plakat des Deutschen Bauernverbandes. Für nächsten Monat liegt bereits "Die Honigbiene" bereit, ein informativ gestaltetes Plakat zu Arbeit und Lebensraum der Biene.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/natur-im-landtag-das-naechste-plakat-der-baum-des-jahres-2011-die-elsbeere.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:11:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nordrhein-Westfalen führend im Gewässerschutz</title>
      <description><![CDATA[<div class="image_container float_left" style="padding-right: 10px; float: left;"> <a title="Erstes Gruppenfoto mit Rainer Deppe MdL und den Teilnehmern der Exkursion im Fischereimuseum Bergheim an der Sieg." rel="lightbox[multi]" href="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110820 Fischereimuseum Bergheim 1.jpg"> <img src="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110820 Fischereimuseum Bergheim 1.jpg" alt="Erstes Gruppenfoto mit Rainer Deppe MdL und den Teilnehmern der Exkursion im Fischereimuseum Bergheim an der Sieg." width="200" height="138" /></a> </div> <p>Es gibt wohl keinen Lebensraum, der so kompliziert ist, wie ein Fluss. Darüber waren sich alle Teilnehmer am Ende des Besuchs im Fischereimuseum Bergheim an der Sieg mit Rainer Deppe MdL einig. Zuvor hatte Willi Engels, Vorsitzender der 1000-jährigen Fischereibruderschaft, bei einer Wanderung zur Mündung der Sieg in den Rhein spannend über das Ökosystem Fluss informiert.</p> <p>Besondere Bedeutung nahm das nordrhein-westfälische Wanderfischprogramm ein. Inzwischen kehren Jahr für Jahr mehr Lachse wieder an den Ort ihrer Jugendentwicklung zurück. Die Bemühungen, Flüsse in einen naturnahen Zustand zu versetzen und von unnötigen Barrieren zu befreien, zeigen erste Erfolge. Vor unserer Haustür im Rheinisch-Bergischen Kreis haben wir mit der Dhünn und ihren Nebenbächen den ersten Fluss, in den Wanderfische von der Nordsee hinein und ungehindert bis zur Quelle bzw. zur Staumauer schwimmen können.</p> <div class="image_container float_right" style="padding-left: 10px; float: right;"> <a title="Zweites Gruppenfoto mit Rainer Deppe MdL und den Teilnehmern der Exkursion im Fischereimuseum Bergheim an der Sieg." rel="lightbox[multi]" href="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110820 Fischereimuseum Bergheim 2.jpg"> <img src="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110820 Fischereimuseum Bergheim 2.jpg" alt="Zweites Gruppenfoto mit Rainer Deppe MdL und den Teilnehmern der Exkursion im Fischereimuseum Bergheim an der Sieg." width="200" height="133" /></a> </div> <p>Die Fischereibruderschaft verfolgt einen interessanten Weg, die Fischbestände in der Sieg wieder zu erhöhen. In den abgeschlossenen Gewässern, überwiegend Altarme der Sieg, wachsen die Jungfische ungestört heran und werden im Herbst durch Öffnen der Tore in den Fluss entlassen. So leistet die Bruderschaft einen wichtigen Beitrag dazu, die heimischen Stämme der verschiedenen Fischarten im Sieggebiet zu erhalten.</p> <p>Bei einem abschließenden von Ludwig Ecker und dem Vorsitzenden des Fischereimuseums-Fördervereins Dr. Gerhard Klinke exzellent vorbereiteten, köstlichen Fischimbiss wurde noch intensiv diskutiert. Einig waren sich alle Teilnehmer: Das Fischereimuseum, ein Projekt, das nur durch die Regionale 2010 realisiert werden konnte, und ein Besuch an der Sieg sind allemal einen Besuch wert. </p> <p><a title="http://www.fischereimuseum-bergheim.de" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.fischereimuseum-bergheim.de">http://www.fischereimuseum-bergheim.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/nordrhein-westfalen-fuehrend-im-gewaesserschutz.html</link>
      <pubDate>Sat, 20 Aug 2011 22:19:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rainer Deppe MdL und Josef Hovenjürgen MdL besuchen landwirtschaftliche Betriebe im Kreis Recklinghausen</title>
      <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem <abbr title="stellvertretenden">stellv.</abbr> Vorsitzenden der <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym>-Landtagsfraktion, Josef Hovenjürgen <acronym title="Mitglied des Landtages">MdL</acronym>, besuchte Rainer Deppe MdL drei landwirtschaftliche Betriebe im Kreis Recklinghausen. Dabei wurde wieder deutlich, wie unterschiedlich und hochspezialisiert die landwirtschaftlichen Betriebe in <acronym title="Nordrhein-Westfalen">NRW</acronym> ausgerichtet sind. Hier sind echte Könner an der Arbeit, deren Spitzenprodukte "made in Nordrhein-Westfalen" bei den Kunden eine hohe Wertschätzung genießen.</p> <div class="image_container float_left" style="padding-right: 10px; float: left;"> <a title="Rainer Deppe MdL und Josef Hovenjürgen MdL auf Hof Hagedorn in Haltern am See" rel="lightbox[multi]" href="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110727 Hagedorn.jpg"> <img src="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110727 Hagedorn.jpg" alt="Rainer Deppe MdL und Josef Hovenjürgen MdL auf Hof Hagedorn in Haltern am See" width="200" height="133" /></a> </div> <p>Erste Station war der <strong>Hof Hagedorn in Haltern am See</strong>. Der direktvermarktende Hof Hagedorn hat sich spezialisiert auf den Gemüse- und Obstanbau sowie schwerpunktmäßig auf den Vertrieb von Frühkartoffeln. Ihre gesamten Anbauflächen werden seit 2010 bewässert. Während der Entwicklung gesellten sich neben der Vermarktung von Obst und Gemüse auch die Vermarktung von Fleischwaren und eine Backstube inklusive eines kleinen Cafés dazu. Besonderen Wert legt Familie Schulte auf die familiäre Atmosphäre und die Nähe zu ihren Kunden.</p> <p>Bei dem Besuch wurde deutlich, dass der "Hof Hagedorn" nicht nur eine hohe Qualität sondern zugleich ein echtes Land-Erlebnis für die Besucher bietet. Dieser Betrieb fügt sich voll und ganz in die Struktur der Ausflugsstadt Stadt Haltern am See ein. Weiterhin ist er einer der wichtigsten Arbeitgeber im Ortsteil Lavesum, gerade auch für junge Menschen, die hier erste Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln können. Betriebe die für die Region so wichtig sind, müssen von der Politik unterstützt werden.</p> <div class="image_container float_right" style="padding-left: 10px; float: right;"> <a title="Rainer Deppe MdL und Josef Hovenjürgen MdL bei Blumenbetrieb Grutsch in Waltrop" rel="lightbox[multi]" href="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110727 Grutsch.jpg"> <img src="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110727 Grutsch.jpg" alt="Rainer Deppe MdL und Josef Hovenjürgen MdL bei Blumenbetrieb Grutsch in Waltrop" width="200" height="133" /></a> </div> <p>Im Anschluss wurde der <strong>Blumenbetrieb Grutsch in Waltrop</strong> besichtigt. Familie Grutsch beliefert Abnehmer in ganz Europa mit Freiland-Schnittblumen. Auf über 40 <abbr title="Hektar">ha</abbr> bauen sie <abbr title="circa">ca.</abbr> 300 Sorten Schnittblumen an.</p> <p>"<em>Verlässlichkeit unseren Kunden, Abnehmern und Mitarbeitern gegenüber ist unser Erfolgskonzept. Wir bieten Qualität zum gleichbleibenden Preis. So haben wir eine hohe Kundenbindung geschaffen</em>", so Martin Grutsch.</p> <p>Eine computergesteuerte Bewässerungsanlage mit gezielter Tröpfchenbewässerung, die die Familie Grutsch entwickelt hat, reguliert ganz präzise die auszubringende Wassermenge. "Kein Tropfen zu viel und kein Tropfen zu wenig, ist die nachhaltige und wirtschaftliche Devise dieses Freiland-Blumen-Spezialisten."</p> <div class="image_container float_left" style="padding-right: 10px; float: left;"> <a title="Rainer Deppe MdL und Josef Hovenjürgen MdL auf Hof Thier in Dorsten" rel="lightbox[multi]" href="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110727 Thier.jpg"> <img src="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110727 Thier.jpg" alt="Rainer Deppe MdL und Josef Hovenjürgen MdL auf Hof Thier in Dorsten" width="200" height="133" /></a> </div> <p>Anschließend wurde der <strong>Hof Thier in Dorsten</strong> besichtigt. Hof Thier hält <abbr title="zur Zeit">z.Z.</abbr> ca. 200 Kühe. In den letzten Jahren wurden die Ställe neu gebaut und in diesem Jahr wird weiter expandiert. Durch die Gründung einer <acronym title="Gesellschaft bürgerlichen Rechts">GbR</acronym> wird sich die Milchkuhherde auf 400 Tiere erhöhen.</p> <p>Bei der Besichtigung des hochmodernen Melkstandes erläuterte Herr Thier: "<em>Unser Computersystem lässt Veränderungen beim Melken der Tiere direkt kontrollieren. So lässt sich prüfen ob Tiere beispielsweise krank oder brünstig sind und es kann Unsererseits schnell reagiert werden.</em>"</p> <p>Große Sorgen bereitet den Landwirten das vom grünen Landwirtschaftsminister geplante Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände, die Sorge haben, ihre Betrieb nicht mehr oder nur durch lange Verzögerungen entwickeln zu können. Dabei sei jeder Wachstumsschritt, mit deutlichen Verbesserungen in der Tierhaltung verbunden.</p> <p>Rainer Deppe hält die Befürchtungen der Landwirte für mehr als begründet: "<em>Wenn man sieht, dass Remmel den Tierschutzverbänden schon ab einem Stallbau von einer Größe von 50 <abbr title="Kubikmeter">m³</abbr> umbauten Raum ein faktisches Vetorecht einräumen will, weiß, was dieser Minister in Wahrheit will. Jede Expansion in der Landwirtschaft soll unterbunden werden. 50 m³ - das ist noch kleiner als unsere wirklich nicht üppig bemessenen Abgeordnetenbüros - und das von unbestimmten Rechtsbegriffen geprägte Tierschutzrecht heißen nichts anderes, als zu Klagen und Verzögerungen geradezu einzuladen.</em>"</p> <p>Die Anzahl der Tiere sagt nun einmal gar nichts über deren Haltungssituation aus.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/rainer-deppe-mdl-und-josef-hovenjuergen-mdl-besuchen-landwirtschaftliche-betriebe-im-kreis-recklinghausen.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 13:37:00 +0200</pubDate>
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      <title>Kinder stehen im Mittelpunkt?! Oder der Berufsalltag mit KiBiz</title>
      <description><![CDATA[<p>Veränderungen durch das neue Kinderbildungsgesetz (<acronym title="Kinderbildungsgesetz">KiBiz</acronym>) stellt Kindertageseinrichtungen vor neue Herausforderungen. Sieben Leiterinnen der Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Kürten tauschten sich mit Rainer Deppe MdL über die schwierige Situation in den Einrichtungen aus.</p> <p>Das neue Kinderbildungsgesetz, KiBiz, hat den Tagesablauf und die Tagesstruktur in den Kindertageseinrichtungen erheblich verändert.</p> <p>Anhand von vier Alltagssituationen haben die Leiterinnen Rainer Deppe MdL die schwierige Situation beim</p> <ul> <li>Bringen</li> <li>Pflegen und Wickeln</li> <li>Mittäglichen Essen</li> <li>Nachmittäglichen Angebot</li> <li>Abholen generell, da Kinder ab 12:00 Uhr durchgehend abgeholt werden</li> </ul> <p>dargestellt. Dabei wurde aus Sicht der Leiterinnen deutlich, dass ein Großteil der Arbeitszeit mit organisatorischen Fragen ausgefüllt ist und diese Zeit für die Bedürfnisse des einzelnen Kindes fehlt. Daraus folgt für sie, dass der im KiBiz verankerte Bildungsanspruch jedes Kindes nicht erfüllt werden kann. Insbesondere Kinder mit ohnehin schwierigen Lebensumständen und speziellem Verhalten werden dadurch mit dieser Situation überproportional belastet. Dies führt insgesamt zu schlechteren Entwicklungschancen.</p> <p>Auch der Wunsch der Eltern nach Unterstützung in der Erziehung ihrer Kinder steigt seit Jahren. Darüber hinaus besuchen zunehmend jüngere Kinder die Einrichtungen und verbringen die meiste Zeit außerhalb ihrer Familie.</p> <p>Grundsätzlich ist vielen Menschen nicht bewusst, wie elementar die Bedeutung der Entwicklung in der frühen Kindheit ist und welche Schlüsselkompetenzen und Fähigkeiten hier für die zukünftige Entwicklung (Sprache, Bindung, Motorik, ...) gelegt werden.</p> <p>Ein Personalschlüssel und die Qualität der Ausbildung der in den Einrichtungen tätigen Pädagogen, der dieser Bedeutung gerecht würde, ist in der Novellierung des KiBiz nicht geplant.</p> <p>In diesem Zusammenhang wünschten sich die Leiterinnen für sich und ihre Mitarbeiterinnen mehr Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit.</p> <p>Rainer Deppe MdL nahm die Sorgen der Leiterinnen ernst und diskutierte mit ihnen am 20.06.11 in Der Guten Hand: "<em>Wenn es zusätzliche Mittel gibt, sollten diese vor allem für die Verbesserung der Qualität in den Kindertagesstätten und Familienzentren sowie des Betreuungsschlüssels fließen.</em>"</p> <p>Fazit der Veranstaltung: "Wir brauchen qualitativ gut ausgebildetes Personal, das der Bedeutung seiner Arbeit entsprechend entlohnt wird."</p> <p><strong>Ansprechpartner für Rückfragen:</strong><br />Die Gute Hand<br />Sabine Schürmann<br />Tel.: (02207) 708-51<br /><a href="mailto:s.schuermann@die-gute-hand.de">s.schuermann@die-gute-hand.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/kinder-stehen-im-mittelpunkt-oder-der-berufsalltag-mit-kibiz.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Rainer Deppe zu Besuch im Sägewerk Kirchhoff</title>
      <description><![CDATA[<p>Der umwelt- und agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Herr Rainer Deppe, war am 26.05.2011 zu Gast im Sägewerk Firma Johann Kirchhoff GmbH in Finnentrop-Rönkhausen im Sauerland. Herr Deppe informierte sich hier bei den Vorstandsmitgliedern der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, Herrn Kirchhoff sen. und jun., Herrn Müller und Herrn Schmelter über die aktuelle Situation in der Sägeindustrie und erhielt Einblick in den Produktionsablauf eines modernen mittelständischen Säge- und Holzbetriebs. Aktuelle Themen wie die Nationalpark- und Wildnisgebietsdebatte, nachhaltige Nadelholzversorgung sowie die Holznutzung und -verwendung standen im Mittelpunkt des Gespräches.</p> <p>Zunächst stand ein Betriebsrundgang im Sägewerk auf dem Programm. Hier zeigte sich Herr Deppe sehr interessiert an den verschiedenen Abläufen des Produktionsprozesses im Sägewerk. Ein Rundgang vom Rundholzplatz über den Einschnitt des Rundholzes bis hin zur Sortierung und Weiterverarbeitung verdeutlichten anschaulich die Aufgaben und Leistungen der 1. Verarbeitungsstufe des Cluster Forst und Holz.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.rainer-deppe.de/tl_files/images/unterwegs/110526 Besuch Saegewerk Kirchhoff.jpg" title="v.l.n.r.: Lutz Schmelter (Josef Schmelter GmbH, Lennestedt), Jan Kirchhoff (Johann Kirchhoff GmbH, Finnentrop), Martina Körner (Nordverband, Wiesbaden), Rainer Deppe MdL (CDU Landtagsfraktion NRW), Andreas Müller (Franz Müller GmbH und Co. KG, Finnentrop), Hannes Kirchhoff (Johann Kirchhoff GmbH, Finnentrop)" rel="lightbox"><img src="http://www.rainer-deppe.de/system/html/110526 Besuch Saegewerk Kirchhoff-55d84fed.jpg" alt="v.l.n.r.: Lutz Schmelter (Josef Schmelter GmbH, Lennestedt), Jan Kirchhoff (Johann Kirchhoff GmbH, Finnentrop), Martina Körner (Nordverband, Wiesbaden), Rainer Deppe MdL (CDU Landtagsfraktion NRW), Andreas Müller (Franz Müller GmbH und Co. KG, Finnentrop), Hannes Kirchhoff (Johann Kirchhoff GmbH, Finnentrop)" /></a></p> <p>Im Anschluss an die Werksbesichtigung bot sich die Gelegenheit, wichtige branchenaktuelle Themen im gemeinsamen Gespräch aufzugreifen. Schwerpunktthema des Gespräches war die Sicherstellung der Rundholzversorgung der mittelständischen Sägebetriebe, die nach Ansicht der Sägeunternehmer stetig einschränkt wird. In diesem Zusammenhang wurde auch auf das Vorhaben der Ausweisung eines Nationalparkes im Teutoburger Wald verwiesen, das eine weitere Restriktion des Einschlages zur Folge haben würde und von der Säge- und Holzindustrie konsequent abgelehnt wird.</p> <p>Nicht nur die Holzernte, auch das Betretungsrecht und etwa die Brennholzwerbung von Privatpersonen, sind durch das Nationalparkprojekt gefährdet, weshalb nach Meinung der Verbandsvertreter auch die örtliche Bevölkerung dem Vorhaben inzwischen skeptisch gegenüberstehe. Auch die vielfach proklamierten Tourismuseffekte sind in Anbetracht ausbleibender Erfolge ähnlicher Nationalparkprojekte deutlich in Frage zu stellen.</p> <p>Die Vertreter der Sägeindustrie rückten weiterhin die problematische Kundendifferenzierung bei der Holzvermarktung in NRW in den Focus des Gespräches. Sie kritisierten die seit Kyrill vorherrschende Unterteilung der Kunden in A- und B-Kategorien, die nicht mit den gewachsenen Kundenstrukturen in NRW vereinbar ist und die Existenz vieler mittelständischer der Sägeindustrie gefährden könne.</p> <p>Die Unternehmer der Sägeindustrie sprachen sich ferner dafür aus, den "Brotbaum Fichte" nicht aus den Augen zu verlieren. Ein Waldumbau zu Lasten der Fichte sei angesichts der Verwendungsmöglichkeiten dieser Holzart nicht zielführend, zumal Laubholz keinen vollwertigen Ersatz sowohl hinsichtlich Verwertungsmöglichkeiten im Holzbau als auch Wirtschaftlichkeit beim Waldbesitz darstellen könne.</p> <p>Übereinstimmend war man der Meinung, dass die Bedeutung der Holznutzung als klimafreundlicher und vielseitig einsetzbarer Rohstoff zukünftig weiter an Bedeutung gewinnt, aber auch verstärkt darauf aufmerksam gemacht werden müsse.</p> <p>Für die Zukunft vereinbarte der Vorstand der Landesgruppe der Sägeindustrie einen regelmäßigen Kontakt, um sich über die wichtigsten Branchenthemen austauschen und offene, konstruktive Gespräche führen zu können.</p> <p>Autor: RA Rolf Burdack (Geschäftsführer Verband der Säge- und Holzindustrie Nord e.V.)</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/rainer-deppe-zu-besuch-im-saegewerk-kirchhoff.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:07:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/rainer-deppe-zu-besuch-im-saegewerk-kirchhoff.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderdreigestirne zum Hähnchenessen eingeladen</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf Einladung ihres Landtagsabgeordneten Rainer Deppe trafen sich Kindertollitäten samt närrischem Anhang aus Leichlingen und Odenthal bei Hähnchen Ewald in Kürten zum gemeinsamen Mittagsschmaus. Es gab lecker Hähnchen mit viel Fritten und Ketchup.</p> <p>Aus Leichlingen angereist waren das Kinderprinzenpaar Prinz Leon-Luca Fuchs und Prinzessin Friederike Sielemann samt Gefolge, aus Odenthal fanden sich ein Prinz Torben I. (Torben Göbel), Jungfrau Laura (Laura Wingensiefen) und Bauer Tobias (Tobias Wingensiefen) - gemeinsam ihres Zeichens Kinderdreigestirn von Voiswinkel.</p> <p>"<em>Eure Freude am Karneval wirkt richtig ansteckend. Bestimmt werdet Ihr in den nächsten Tagen für tolle Stimmung im Straßenkarneval sorgen. Ganz herzlichen Dank dafür. Und nun lasst es Euch schmecken!</em>", so Rainer Deppe zur Begrüßung.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/kinderdreigestirne-zum-haehnchenessen-eingeladen.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 13:02:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/kinderdreigestirne-zum-haehnchenessen-eingeladen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfgang Vogt &amp;#40;Leichlingen&amp;#41; Züchter des Jahres 2010</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit fünf Jahren ehrt die Züchterzentrale des Rheinisch-Bergischen Kreises seinen erfolgreichsten Züchter des jeweils zurückliegenden Jahres.</p> <p>Nachdem in den letzten Jahren Pferde-, Rinder,- und Geflügelzüchter ausgezeichnet wurden, geht die begehrte Auszeichnung in diesem Jahr an einen der erfolgreichsten Kaninchenzüchter des Rheinisch-Bergischen Kreises: Wolfgang Vogt aus Leichlingen-Dierath.</p> <p>Rainer Deppe MdL, Vorsitzender der Züchterzentrale Rheinisch-Bergsicher Kreis überreichte die Auszeichnung im Beisein der Vorstandsmitglieder aller Tierzuchtsparten.</p> <p>"<em>Wir ehren heute einen der beständigsten Tierzüchter unseres Kreises. Immerhin züchtet Wolfgang Vogt seit 40 Jahren Kaninchen. Aktueller Anlass sind aber seine Erfolge im abgelaufenen Zuchtjahr. Nach den hohen Bewertungen auf der Kreisschau konnte er bei der Bundesrammlerschau, bei der er den Bundessieger in der Rasse Großchinchilla stellte, erneut mit der herausragenden Qualität seiner Rassekaninchen überzeugen. Zudem erzielte Wolfgang Vogt auf der angeschlossenen Landesschau drei Siegertiere und wurde ebenfalls mit drei Rassen Landesmeister.</em>"</p> <p>Diese Erfolge sind insofern als besonders herausragend zu bewerten, weil er im Laufe seines Züchterlebens schon mehrfach die Titel des Bundesmeisters (Zuchtgruppe mit vier Tieren) als auch des Bundessiegers (bestes Einzeltier der Rasse) erringen konnte. Landesmeister ist er seit vielen Jahren mit dieser Rasse ununterbrochen.</p> <p>Seit früher Jugend an widmet sich Wolfgang Vogt vornehmlich der Zucht der Rasse Großchinchilla. Aber auch mit den Kurzhaarkaninchen (Rexe) ist er außerordentlich erfolgreich. Speziell die Rassen Castor-Rex und Weiß Rex haben es ihm angetan.</p> <p>Zuchterfolge einzuheimsen, ist nur eine Seite der Medaille. Dazu gehört auch regelmäßige Arbeit mit den Tieren und an den Tieren. Jeden Tag mindestens eine Stunde fürs Füttern und am Wochenende ca. sechs Stunden fürs Ausmisten.</p> <p>Aktuell beginnt die Zeit mit der Zusammenstellung der Zuchttiere und der Aufzucht der Jungtiere, der täglichen Nestkontrolle usw. Hier gilt es ein wachsames Auge zu haben, um Unregelmäßigkeiten möglichst früh zu erkennen und dann entsprechend eingreifen zu können. Insbesondere Sauberkeit ist in den Stallungen oberstes Gebot. Manchmal muss auch bei den Geburtsvorgängen hilfreich eingegriffen werden, wenn z.B. die Jungen vom Muttertier nicht ordnungsgemäß im mit Fellhaar und Einstreu vorbereiten Nest untergebracht wurden.</p> <p>Zur Kaninchenzucht ist Wolfgang Vogt über seinen Großvater gekommen, der aus einer landwirtschaftlichen Familie in der Oberpfalz stammte und über Jahre in Solingen als Bierbrauer tätig war und im Nebenerwerb einen landwirtschaftlichen Betrieb u.a. auch mit Kaninchen betrieben hat.</p> <p>Wolfgang Vogt ist neben seiner eigenen Zucht auch ehrenamtlich in der Kaninchenzucht engagiert. Zum einen ist er regelmäßig als Preisrichter bei Kaninchenausstellungen gefragter Fachmann, zum anderen kümmert er sich als Vorsitzender des Leichlinger Kaninchenzuchtvereins und als Vorstandsmitglied im Landesverband der Rheinischen Kaninchenzüchter um die Belange seiner Züchterkollegen.</p> <p>Die anliegende Aufstellung der aktuellen Auszeichnungen zeigen eindrucksvoll, dass diese Erfolgsbilanz einmalig ist und auch von Wolfgang Vogt in diesem Umfang wahrscheinlich nicht wiederholt werden kann.</p> <p>In der Züchterzentrale des Rheinisch-Bergischen Kreises sind die Zuchtverbände für landwirtschaftliche Tierarten zusammengeschlossen (Pferde, Rinder, Schafe, Schweine, Ziegen, Kaninchen, Geflügel). Sie fördern die Tierzucht und die Rassevielfalt im Bergischen Land. Neben Tierschauen der einzelnen Verbände und Informationstagungen für Züchter präsentiert sich die Züchterzentrale als Informationsportal der heimischen Landwirtschaft alle 4 Jahre auf einer großen Kreistierschau einer breiten Öffentlichkeit. Die letzte Kreistierschau fand im September 2008 in Leichlingen statt.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/wolfgang-vogt-40leichlingen41-zuechter-des-jahres-2010.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
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      <title>Sozialtag: MdL Rainer Deppe liest vor!</title>
      <description><![CDATA[<p>Der aktuelle "Blickpunkt", Regionalausgabe des Caritasverbandes für den Rheinisch-Bergischen Kreis, Ausgabe 1/11 berichtet über die Beteiligung von Rainer Deppe an der Caritasaktion "Sozialtag für den Landtag":</p> <p>Unter dem Motto "Ein Sozialtag für den Landtag!" machte die Caritas im Erzbistum Köln im Herbst 2010 allen 58 Abgeordneten aus der Erzdiözese Köln ein besonderes Angebot: Sie erhielten die Gelegenheit, caritative Arbeit bei einem "Sozialtag" vor Ort hautnah mitzuerleben. Viele Abgeordnete wissen um aktuelle soziale Probleme und Herausforderungen. Einer, der sich ihnen direkt stellte, ist Rainer Deppe. Als Vorlesepate und Hospitant hat er sich beim "Sozialtag" ein Bild über die Realität in der Caritas-Kindertagesstätte Sonnenblume, Burscheid, gemacht. Deppe war dort nicht zum ersten Mal zu Gast. Immer wieder nutzt er die Gelegenheit, am bundesweiten Vorlesetag in Kindertagesstätten und Schulen für das Buch und das gemeinsame Lesen zu werben.</p> <p>Durch praktische Mithilfe und Gespräche lernte der Landtagsabgeordnete die sozialen Probleme und die soziale Arbeit der Kindertagesstätte aus einer neuen Perspektive kennen. Im Rahmen seines Sozialtages nahm Deppe darüber hinaus an einer Sprachtherapie und einem ergotherapeutischen Gruppenangebot teil. Zuvor hatte er bereits eine Buchausstellung eröffnet, die in Kooperation mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei in der Kindertagesstätte stattfand. Bei dieser Gelegenheit ehrte er die Vorlesepatin Elisabeth Lauer, 73 Jahre, für ihr ehrenamtliches Engagement. Eine Gesprächsrunde mit Kreiscaritasdirektor Hans-Peter Bolz, einer Elternratsvertreterin und der Leiterin, Brigitte Sartingen-Kranz, rundete den Sozialtag ab.</p> <p>Autor: Wolfgang Drötboom, Caritasverband Rheinisch-Bergischer Kreis</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/sozialtag-mdl-rainer-deppe-liest-vor.html</link>
      <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 21:54:00 +0100</pubDate>
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      <title>Pfarrer Heinrich Roling, ältestes CDU-Mitglied im Rheinisch-Bergischen Kreis feiert seinen 104. Geburtstag</title>
      <description><![CDATA[<p>Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Rainer Deppe konnte am heutigen Vormittag (18.02.2011) dem ältesten Mitglied der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis, Pfarrer Heinrich Roling, zum 104. Geburtstag gratulieren. Roling, der von 1956 bis 1976 Pfarrer in Odenthal war und Anfang der 80er Jahre Seelsorger in Refrath wurde, lebt heute im St. Josefshaus in Refrath. Die CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis gratuliert sehr herzlich und wünscht ihrem ältesten Mitglied alles Gute und Gottes Segen.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/pfarrer-heinrich-roling-aeltestes-cdu-mitglied-im-rheinisch-bergischen-kreis-feiert-seinen-104-geburtstag.html</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 14:18:00 +0100</pubDate>
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      <title>Landwirtschaft und Naturschutz im Mittelpunkt</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Auf Einladung von Margret Vosseler MdL und des CDU-Kreisagrarausschusses Kleve hat Rainer Deppe MdL, Sprecher des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, die Wildgänseäsungsflächen in Huisberden besucht, um den Kreis Kleve mit seiner Landwirtschaft, seinem Gartenbau und Naturschutz kennenzulernen.</p> <p>Dr. Ulrich Werneke, Geschäftsführer des Naturschutzzentrums im Kreis Kleve stellte die Aktivitäten der Biologischen Station vor. Beim anschließenden Pressegespräch ging es darum, wie man die Fraßschäden, die vor allem durch die Scharen von Graugänsen entstehen, zu begrenzen sind. Das Problem, so Friedhelm Wiegersma, Vorsitzender des Kreisagrarausschusses, sei, dass sich die Graugänse, die im Kreis Kleve keine natürlichen Feinde haben, sehr stark vermehren. Dies sei besonders problematisch, da mehr als die Hälfte der Fläche des Kreises als Schutzgebiet deklariert sei, was die Jagd auf Wildgänse erschwere. Margret Vosseler MdL pflichtete ihm bei: "<em>Die Graugänse verursachen bei der Ansaat große Teil- oft sogar Totalschäden, weil die Gänse nicht nur die Saat fressen oder verschmutzen, sondern auch den Boden verdichten. Eine bessere Entschädigungsregelung für die Land- und Gartenwirte muss her.</em>" Rainer Deppe MdL stellte fest: "<em>Es ist notwendig, den Bestand an Graugänsen auf ein für den hiesigen Land- und Gartenbau verträgliches Maß zu reduzieren. Dafür muss die Gänsejagd zwangsläufig intensiviert werden.</em>" Als Alternativen nannte Deppe die Entnahme von Eiern aus Nestern oder großzügigere Entschädigungsregelungen für die Land- und Gartenwirte. "<em>Gleichwohl</em>", fuhr Deppe fort, "<em>ist es schwierig, verstärkte Jagdaktivitäten mit Artenschutz und Naturschutz in Einklang zu bringen.</em>"</p> <p>Der Sprecher des CDU-Landwirtschaftsausschusses im Düsseldorfer Landtag bezog auch Stellung zum aktuellen Dioxin-Skandal, forderte ein Berufsverbot für diejenigen Lebensmittelproduzenten, die durch unverantwortliches Verhalten auffällig geworden sind und sprach sich im Zuge dessen auch für eine europaweit bindende Positivliste der als Tierfutter geeigneten Stoffe aus.</p> <p>Am selben Tag besuchte Rainer Deppe MdL vormittags einen landwirtschaftlichen Betrieb in Wachtendonk. Thematisch ging es hierbei um die landwirtschaftliche und gewerbliche Tierhaltung. Im Anschluss an den Termin in Huisberden fand in Weeze eine Vorstandssitzung des Kreis-Klever-CDU-Agrarausschusses mit Margret Vosseler MdL, Rainer Deppe MdL und Paul Düllings statt.</p> <p>Der Land- und Gartenbau macht zwölf Prozent der Wirtschaftskraft des Kreises Kleve aus. 15 Prozent der Beschäftigten im Kreis Kleve arbeiten in diesem Sektor.</p> <p style="text-align: right;">Autorin: Verena Rothbrust</p> <p style="text-align: left;"><span style="color: #808080;"><span style="font-size: 10px;"><strong>Gruppenfoto (<abbr title="von links nach rechts">v.l.n.r.</abbr>):</strong><br />Dr. Günther Bergmann (CDU-Kreisvorsitzender Kleve), Dr. Ulrich Werneke (Geschäftsführer Naturschutzzentrum Kleve), Markus Hübers (Stellv. Vorsitzender des CDU-Kreisagrarausschusses Kleve), Josef Peters (Vorsitzender der Kreisbauernschaft Kleve), Rainer Deppe, Willi Born (Vorstandsmitglied Kreisagrarausschuss Kleve), Margret Vosseler MdL, Heinz Lax (Vorsitzender der Kreisbauernschaft Kleve aus Geldern), Birgit Sloot (stellv. Fraktionsvorsitzende CDU Emmerich), Friedhelm Wiegersma (Vorsitzender Kreisagrarausschuss Kleve)</span></span></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/landwirtschaft-und-naturschutz-im-mittelpunkt.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Eine Spende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald &amp;#40;SDW&amp;#41;</title>
      <description><![CDATA[<p>Weihnachten rückt immer näher, und auch die Kreisverwaltung ist für das Fest der Liebe bereits bestens gerüstet: Wie jedes Jahr zur Adventszeit steht wieder ein Tannenbaum auf dem Dach des Kreishauses Heidkamp. Landrat Rolf Menzel nahm den Tannenbaum am 24. November in Empfang.</p> <p>Das Besondere an dem diesjährigen Baum ist, dass es sich um eine Spende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Kreisgruppe Rhein-Berg, handelt. Im letzten Jahr war an gleicher Stelle aus praktischen Gründen ein Baum aus PVC aufgestellt worden. Der zweite Vorsitzende der SDW im Rheinisch-Bergischen Kreis, Rainer Deppe, ergriff jedoch die Initiative und schlug vor, wieder einen "richtigen" Baum auf dem Dach aufzustellen.</p> <p>Schließlich, so die SDW, habe die Tradition, Weihnachtsbäume zu fällen, auch einen positiven Nebeneffekt für die deutschen Wälder: Um besser veranlagten Nadelbäumen mehr Freiraum zum Wachsen zu geben, müssten kleinere Bäume regelmäßig gefällt werden. Diese könnten auch als Weihnachtsbäume verwendet werden. Ökologisch sinnvoll sei es auch, Tannenbäume bei regionalen Forstbetrieben und Weihnachtsbaumproduzenten zu kaufen, da dies lange Transportwege vermeide.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/eine-spende-der-schutzgemeinschaft-deutscher-wald-40sdw41.html</link>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:03:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rheinisch Bergischer Chorverband ehrt seine Jubilare</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Rheinisch-Bergische Chorverband hat zahlreiche Damen und Herren für ihr Engagement in ihren Chören mit Ehrenzeichen, Urkunden und Plaketten ausgezeichnet. Auch der Landtagsabgeordnete Rainer Deppe wurde geehrt: Er erhielt die Goldene Ehrennadel.</p> <p>Ein Bericht über die Veranstaltung findet sich im Bergischen-Handelsblatt:<a title="http://www.bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/300145/rhein-berg" href="http://www.bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/300145/rhein-berg"><br />http://www.bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/300145/rhein-berg</a></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/rheinisch-bergischer-chorverband-ehrt-seine-jubilare.html</link>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:48:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rainer Deppe beteiligt sich an Caritas-Aktion &quot;Ein Sozialtag für den Landtag!&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Ein Sozialtag für den Landtag!" macht die Caritas im Erzbistum Köln in diesem Herbst allen 58 Abgeordneten der Diözese ein besonderes Angebot: Sie erhalten die Gelegenheit, die caritative Arbeit bei einem "Sozialtag" vor Ort hautnah mitzuerleben.</p> <p>Viele Abgeordnete wissen um aktuelle soziale Probleme und Herausforderungen. Einer, der sich ihnen direkt stellen möchte, ist Rainer Deppe. Als Vorlesepate und Hospitant wird er sich beim "Sozialtag" ein Bild über die Realität einer sozialen Einrichtung machen und durch praktische Mithilfe und Gespräche die sozialen Probleme und die soziale Arbeit aus einer neuen Perspektive kennenlernen.</p> <p>Im Rahmen seines Sozialtages wird Rainer Deppe am kommenden Freitag, 26. November 2010 um 9:15 Uhr in der Caritas-Kindertagesstätte Sonnenblume, Witzheldener Straße 7 in Burscheid-Hilgen erwartet. Er wird dort anlässlich des bundesweiten Vorlesetages um 9:30 Uhr eine Buchausstellung eröffnen, die in Kooperation mit der KÖB (Kath. Öffentliche Bücherei) in der Einrichtung stattfindet. Bei dieser Gelegenheit wird er die Vorlesepatin Elisabeth Lauer, 73 Jahre, für Ihren ehrenamtlichen Einsatz ehren, um später selbst den Kindern aus einem mitgebrachten Buch vorzulesen.</p> <p>Nach einer Führung durch das Haus wird der Landtagsabgeordnete sich bei der Hospitation und Mitarbeit im therapeutischen und pädagogischen Bereich über die Arbeit der Kindertagesstätte informieren. Eine Gesprächsrunde mit Kreiscaritasdirektor Hans-Peter Bolz, einer Elternratsvertreterin und der Leiterin, Brigitte Sartingen-Kranz rundet den Sozialtag ab.</p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/rainer-deppe-beteiligt-sich-an-caritas-aktion-ein-sozialtag-fuer-den-landtag.html</link>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 00:29:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/rainer-deppe-beteiligt-sich-an-caritas-aktion-ein-sozialtag-fuer-den-landtag.html</guid>
    </item>
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      <title>CDU gratuliert 77 Jubilaren im Rheinisch-Bergischen Kreis</title>
      <description><![CDATA[<p>Bergisch Gladbach. Insgesamt 77 Mitglieder der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis feiern in diesem Jahr ein Parteijubiläum. Im Rahmen der traditionellen "Jubilarehrung" der Kreispartei dankten der Festredner, NRW-Generalsekretär Oliver Wittke sowie der Kreisvorsitzende Rainer Deppe für 65-, 60-, 50-, 40- und 25-jährige Treue zur CDU.</p> <p>Gleich vier Mitglieder feiern in diesem Jahr ihre 65-jährige Zugehörigkeit zur CDU. Elisabeth Muth-Bloßfeldt und Hans Heider aus Bergisch Gladbach ließen es sich nicht nehmen, die Ehrung persönlich entgegenzunehmen. In Anwesenheit von MdB Wolfgang Bosbach, Landrat Rolf Menzel, den Bürgermeistern Lutz Urbach und Marcus Mombauer sowie dem Ehrenvorsitzenden der Kreispartei, Franz Heinrich Krey, konnte die CDU für diese Jubilare mit persönlichen Glückwunschschreiben der CDU-Vorsitzenden Bundeskanzlerin Angela Merkel aufwarten, die den Gründungsmitgliedern der Partei aufs herzlichste gratulierte. Für 60-jährige Treue konnte außerdem Werner Pütz aus Overath mit der diamantenen Ehrennadel geehrt werden. Willy Conrads aus Leichlingen und Werner Zillmann aus Wermelskirchen, die ebenfalls seit 65 Jahren Mitglieder der CDU sind, aber leider nicht teilnehmen konnten, werden in den kommenden Tagen vom Kreisvorsitzenden Rainer Deppe und Kreisgeschäftsführer Thomas Frank bei persönlichen Besuchen geehrt.</p> <p>Unter den weiteren Jubilaren wurde auch Lutz Urbach, Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach, zu einem Parteijubiläum gratuliert. Er ist seit nunmehr 25 Jahren Mitglied der CDU.</p> <p>Die Jubilare der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis des Jahres 2010 sind im Einzelnen (auch als PDF nach der Tabelle angefügt):</p> <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="7"> <tbody> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <th style="text-align: left;" valign="top">Name</th> <th style="text-align: left;" valign="top">Vorname</th> <th style="text-align: left;" valign="top">Stadt/Gemeinde</th> <th style="text-align: center;">Mitglieds-<br />jahre </th> </tr> <tr> <td valign="top">Muth-Bloßfeldt</td> <td valign="top">Elisabeth</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">65</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Heider</td> <td valign="top">Hans</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">65</td> </tr> <tr> <td valign="top">Conrads</td> <td valign="top">Willy</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">65</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Zillmann</td> <td valign="top">Werner</td> <td valign="top">Wermelskirchen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">65</td> </tr> <tr> <td valign="top">Pütz</td> <td valign="top">Werner</td> <td valign="top">Overath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">60</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Engelmann, Dr.</td> <td valign="top">Margot</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">60</td> </tr> <tr> <td valign="top">Berke, Dr.</td> <td valign="top">Claus Ludwig</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Beutler, Dr.</td> <td valign="top">Johannes E.</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr> <td valign="top">Gißler</td> <td valign="top">Wolfgang Heinz</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Oczko</td> <td valign="top">Else</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr> <td valign="top">Schäfers</td> <td valign="top">Maria-Elisabeth</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Klug</td> <td valign="top">Josef</td> <td valign="top">Overath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr> <td valign="top">Dahl</td> <td valign="top">Hans Josef</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Stein</td> <td valign="top">Johannes</td> <td valign="top">Wermelskirchen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">50</td> </tr> <tr> <td valign="top">Billen</td> <td valign="top">Peter</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Blazek</td> <td valign="top">Paul</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Daubenbüchel, Dr.</td> <td valign="top">Rainer</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Felten</td> <td valign="top">Karl-Heinz</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Fröhlingsdorf</td> <td valign="top">Helmut</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Gieraths</td> <td valign="top">Helmut</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Müller</td> <td valign="top">Peter</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Osterroth</td> <td valign="top">Werner</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Ruhl</td> <td valign="top">Ludwig</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Rux</td> <td valign="top">Siegfried</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Schmitz</td> <td valign="top">Günther</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Schopp</td> <td valign="top">Klaus</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Stanzel, Dr.</td> <td valign="top">Josef G.</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Steinbach</td> <td valign="top">Hans</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Volberg</td> <td valign="top">Heinz Lothar Maria</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Wickert</td> <td valign="top">Manfred</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Mücher</td> <td valign="top">Herbert</td> <td valign="top">Burscheid</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Landsberg, Freiherr von</td> <td valign="top">Dietmar</td> <td valign="top">Kürten</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Rossol-Pfau</td> <td valign="top">Viola</td> <td valign="top">Kürten</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Boes</td> <td valign="top">Friedrich</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Kaufmann</td> <td valign="top">Ilse</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Kempkes</td> <td valign="top">Ellen</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Luchtenberg</td> <td valign="top">Hilde</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Müller</td> <td valign="top">Wilhelm</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Platthaus, Dr.</td> <td valign="top">Hans Ludwig</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Forst</td> <td valign="top">Elmar</td> <td valign="top">Odenthal</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Geldern, van</td> <td valign="top">Hans</td> <td valign="top">Odenthal</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Krieger</td> <td valign="top">Wilhelm</td> <td valign="top">Odenthal</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Decker, Dr.</td> <td valign="top">Friedrich</td> <td valign="top">Overath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Funken</td> <td valign="top">Ernst</td> <td valign="top">Overath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Meisenburg</td> <td valign="top">Renate</td> <td valign="top">Overath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Forschbach</td> <td valign="top">Wolfgang</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Geist</td> <td valign="top">Maria</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Kramer</td> <td valign="top">Jürgen</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Mauer</td> <td valign="top">Gabriele</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Rustemeyer</td> <td valign="top">Gert</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Schulze</td> <td valign="top">Anneliese</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Schulze</td> <td valign="top">Klaus</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr> <td valign="top">Jörgens</td> <td valign="top">Peter</td> <td valign="top">Wermelskirchen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">40</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Drewes</td> <td valign="top">Martha</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Felsch</td> <td valign="top">Dieter</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Karpe</td> <td valign="top">Ernst</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Kleine</td> <td valign="top">Manfred</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Lochschmidt</td> <td valign="top">Oswald</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Pantenburg</td> <td valign="top">Georg</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Urbach</td> <td valign="top">Lutz</td> <td valign="top">Bergisch Gladbach</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Leide</td> <td valign="top">Kurt</td> <td valign="top">Burscheid</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Donat</td> <td valign="top">Else</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Hofer</td> <td valign="top">Renate</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Huntgeburth</td> <td valign="top">Ursula</td> <td valign="top">Leichlingen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Grimberg</td> <td valign="top">Hans</td> <td valign="top">Odenthal</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Kaesbach</td> <td valign="top">Elmar</td> <td valign="top">Odenthal</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Linke</td> <td valign="top">Maria Therese</td> <td valign="top">Odenthal</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Wohlert</td> <td valign="top">Andrea</td> <td valign="top">Odenthal</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Heider</td> <td valign="top">Richard</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Pförtner</td> <td valign="top">Heinz</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Pförtner</td> <td valign="top">Ralph</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Ritter</td> <td valign="top">Eleonore</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Ritter</td> <td valign="top">Klaus Peter</td> <td valign="top">Rösrath</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Aug</td> <td valign="top">Reiner</td> <td valign="top">Wermelskirchen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Hauenstein</td> <td valign="top">Robert</td> <td valign="top">Wermelskirchen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr style="background-color: #c5d3eb;"> <td valign="top">Hilverkus</td> <td valign="top">Rolf</td> <td valign="top">Wermelskirchen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> <tr> <td valign="top">Kölsch</td> <td valign="top">Volker</td> <td valign="top">Wermelskirchen</td> <td style="text-align: center;" valign="top">25</td> </tr> </tbody> </table>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/cdu-gratuliert-77-jubilaren-im-rheinisch-bergischen-kreis.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:12:00 +0100</pubDate>
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      <title>Bundesweiter Vorlesetag 2010</title>
      <description><![CDATA[<p>Etwas vorgelesen zu bekommen, ist schön. Das finden nicht nur kleine Kinder. Auch größere Kinder und Jugendliche lassen sich gerne etwas vorlesen. Vorlesen kann aber auch schön sein, finden die Vorlese-Paten Kerstin Gier und Rainer Deppe, die bereits seit vielen Jahren den Vorlesetag "Große für Kleine" für die Kinder und Jugendlichen der Förderschule Die Gute Hand mit von ihnen gewählten Geschichten gestalten.</p> <p>Kerstin Gier, die bereits mehr als 30 Bücher verfasst hat, stellte den Jugendlichen der Klassen 8 - 10 unterschiedlich Bücher vor. Ob viele von den Jungen ihren Ratschlag, Mädchenbücher zu lesen, um Mädchen besser verstehen, zu können annehmen werden, bleibt ein Geheimnis. Bereits zum dritten Mal war Sie als Vorlesepate bei Der Guten Hand und freut sich immer zu kommen, weil "die Schüler Der Guten Hand immer so nett sind".</p> <p>Rainer Deppe, las bereits zum fünften Mal den Schülern der Förderschule Die Gute Hand vor, dieses Mal erstmalig den Schülern der Klassen 1 - 4. 45 Minuten war es mucksmäuschenstill in der Bibliothek der Förderschule, als er aus "Ein Schaf fürs Leben" von Maritgen Matter zum Thema "Freundschaft und Vertrauen" vorlas.</p> <p>Kerstin Gier und Rainer Deppe sind bereits traditionelle Vorlesepaten Der Guten Hand. Sie unterstützen die Aktion der Vorlese-Patenschaften, da auch sie sehen, dass Kindern zunehmend weniger vorgelesen wird. Insbesondere im Sinne der Sprachförderung werden in unserer Gesellschaft immer weniger Anreize gesetzt. Dieser Entwicklung müsse gegengesteuert werden, meinen beide.</p> <p>Diese Ansicht vertritt auch die Wissenschaft: Studien belegen, dass vor allem die richtigen sprachlichen Grundlagen helfen, komplexe mathematische und naturwissenschaftliche Aufgaben besser zu verstehen und zu lösen.</p> <p>Unter dem Leitgedanken, dass Prävention vernünftiger ist als Intervention und Kompetenzerweiterung Vorrang vor Defizitorientierung haben sollte ist im Heilpädagogisch-psychotherapeutischen Zentrum Die Gute Hand (HPZ) die Sprachförderung einer der Behandlungsschwerpunkte, die im Mittelpunkt stehen.</p> <p><strong>Ansprechpartner für Rückfragen:</strong><br />Catja Teicher<br /><a href="mailto:c.teicher@die-gute-hand.de">c.teicher@die-gute-hand.de</a><br />Telefon: (0 22 07) 708 - 842</p> <p><strong>Bundesweiter Vorlesetag:</strong><br /><a title="http://www.vorlesetag.de" href="http://www.vorlesetag.de">http://www.vorlesetag.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.rainer-deppe.de/aktuelles-details/items/bundesweiter-vorlesetag-2010.html</link>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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