Aufgaben

Direkt gewählter Landtagsabgeordneter

Wie 2005, 2010 und 2012 habe ich mich 2017 erfolgreich um das Direktmandat im Wahlkreis Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath und Wermelskirchen beworben. Für mich war es immer wichtig, von den Bürgern meines Wahlkreises direkt gewählt zu werden. Das mir von den Wählern übertragene Mandat habe ich in den letzten Jahren vor allem als Vertreter der Menschen hier im Rheinisch-Bergischen Kreis verstanden.

Mir liegen der Kreis mit seinen acht Städten und Gemeinden und die hier lebenden Menschen, die Vereine, in denen sie sich engagieren, die Rahmenbedingungen für Schulen und Kindergärten, in denen unsere Kinder heranwachsen, besonders am Herzen.

Etwa die Hälfte meiner Zeit investiere ich in die Arbeit für den Wahlkreis. Kontakte schaffen, Fördermittel an Land ziehen, Genehmigungen beschleunigen, darauf achten, dass wir im Rheinisch-Bergischen Kreis wieder angemessen berücksichtigt werden - das sind spannende Aufgaben. Dabei schafft niemand etwas alleine. Der Erfolg hat immer viele Mütter und Väter. Beste Kontakte, frühzeitige Informationen, wechselseitiges Vertrauen - dadurch konnte ich mithelfen, dass wir für unsere Region viel bewegt haben. Das geht nur, weil unendlich viele mitgemacht haben. Allen ganz herzlichen Dank dafür.

Die Begegnung mit Menschen ist mir wichtig. Sie helfen mir, mit beiden Füßen fest auf dem Boden zu bleiben. Deshalb bin ich so gut wie jedes Wochenende im Rheinisch-Bergischen Kreis bei Vereinsjubiläen, Tagen der offenen Tür, Konzerten, Pfarrereinführungen, Stadtfesten, Theatervorführungen und Kirmessen anzutreffen und ansprechbar.

Knapp 8.700 Besucher habe ich seit meiner ersten Wahl 2005 im Landtag empfangen. Wir haben die Arbeit des Parlaments gezeigt, meine Arbeit erklärt, sehr offen diskutiert und gleichzeitig habe ich viele Anregungen aufgenommen. Diese offenen Gespräche sind mir sehr wichtig und ich setze sie gerne fort.

Bei allen diesen direkten Bürgerkontakten habe ich unzählige Anregungen, aber auch ganz konkrete Bitten um Hilfe bei Problemen mit Behörden erhalten und vielfach sogar helfen können.

Die Aufgabe im Landtag verstehe ich in erster Linie als Wahlkreisabgeordneter für den Rheinisch-Bergischen Kreis und als Vertreter für alle Bürger im Wahlkreis. Ich will frei in meinen Entscheidungen bleiben. Deshalb habe ich mich bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 auch nicht auf der Landesliste meiner Partei, der CDU Nordrhein-Westfalen, „absichern lassen“. Ich setze ganz auf das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis.

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